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Beim DANK geht es um dezentrale Wertschöpfung – darum, dass jeder Mensch selbst Werte schöpfen kann: aus seiner Leistung, seinen Fähigkeiten und seinem Beitrag zur Gemeinschaft.
Der DANK ist ein Wechsel – ein Ausdruck eines selbst geschöpften Wertes, der durch Leistung, Vertrauen und Begegnung gedeckt ist.
Der Wert eines DANK entsteht durch das, was jemand leistet, teilt oder beiträgt. Die Deckung entsteht durch Angebot und gelebtes Vertrauen.
So entsteht ein Netz von Menschen, Angeboten und Bedürfnissen, das auf gegenseitiger Wertschätzung und Transparenz basiert – ein lebendiger Kreislauf, in dem Wert natürlich fließt.
Der DANK existiert in zwei Formen:
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Digitaler DANK – die digitale Form des Wechsels, übertragbar per App, QR-Code oder Peer-to-Peer-Verbindung. Hier entstehen Wallets, Profile, Offers & Needs, und der DANK kann direkt geteilt oder eingelöst werden.
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Offline-DANK – ein gedruckter Wechsel (z. B. als QR-Note), der dieselbe Wertzusage enthält und später digital wieder eingebunden werden kann. So bleibt der DANK auch ohne Internet funktionsfähig.
Der Digitale DANK ist die technische Umsetzung dieser Idee: Er macht Werte, Vertrauen und Gemeinschaft dezentral sichtbar, übertragbar und erlebbar – sowohl digital als auch real.
DANK entsteht im Zusammenspiel von Menschen – Er baut auf einem Web of Trust auf: einem Vertrauensnetz, in dem Menschen einander bestätigen, dass sie DANK schöpfen, handeln oder empfangen können.
Der DANK wurzelt in realen Begegnungen. Er entsteht dort, wo Menschen sich treffen, kennen und vertrauen. Vertrauen kann nicht allein digital erzeugt werden – es wächst durch Gespräche, gemeinsame Arbeit und gegenseitige Unterstützung.
So entstehen Gemeinschaften – Nachbarschaften, Gruppen, Orte –, in denen Menschen beginnen, miteinander zu handeln und sich im DANK gegenseitig zu wertschätzen. Aus diesen Begegnungen bilden sich Pools von Vertrauen, die autonom, aber miteinander verbunden sind.
Diese Verbindungsebenen – von Mensch zu Mensch, von Ort zu Ort – lassen ein föderales Vertrauensnetz entstehen, das auf realer Begegnung aufbaut. Der digitale DANK unterstützt diesen Austausch, ohne ihn je zu ersetzen.
Aus vielen kleinen Gemeinschaften wächst so ein überregionales, organisches Netz gemeinsamer Wertschöpfung – getragen von Vertrauen, Transparenz und gelebter Menschlichkeit.
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Dezentralität – Keine zentrale Plattform, kein Server, kein Eigentum. Jeder Mensch trägt das System in sich – DANK funktioniert von Mensch zu Mensch.
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Deckung durch Leistung – Jeder DANK ist an reale Angebote und Fähigkeiten gebunden. Werte entstehen durch Handeln, nicht durch Kapital.
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Vertrauen als Grundlage – Vertrauen ersetzt Kontrolle. Beziehungen sind die eigentliche Sicherheit des Systems.
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Begegnung & Gemeinschaft – Wert entsteht dort, wo Menschen sich begegnen. DANK lebt von realer Zusammenarbeit, Austausch und gegenseitiger Unterstützung.
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Karte als Zentrum – Alle Aktivitäten, Menschen, Orte und Gemeinschaften werden auf einer gemeinsamen Karte sichtbar. Sie ist der Einstiegspunkt in das Netzwerk und verbindet alle Module miteinander.
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Modularität & Übersicht – Jedes Modul (Profil, Quest, Marktplatz, Wallet, Feed) ist eigenständig, aber über Komponenten im Profil miteinander verbunden. So bleibt das System übersichtlich, flexibel und menschlich.
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Digitale Signaturen – Sicherheit durch moderne Kryptografie (Ed25519). Jede Aktion, jeder Wechsel, jede Verbindung ist authentisch nachvollziehbar.
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Transparenz ohne Überwachung – Alles kann nachvollzogen werden, ohne dass Daten zentral gesammelt oder missbraucht werden.
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Offline-Fähigkeit & Resilienz – DANK funktioniert auch ohne Internet. Über QR-Wechsel, lokale Rechner und reale Treffpunkte (z. B. Dorfpinnwände) bleiben Werte, Angebote und Begegnungen erhalten – auch bei Netzausfall.
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Verfall & Kreislauf – DANK ist lebendig. Werte können zeitlich begrenzt sein, damit Bewegung und Erneuerung Teil des Systems bleiben.
Der Digitale DANK ist eine Peer-to-Peer-Anwendung, die ohne zentrale Server funktioniert. Sie nutzt asymmetrische Kryptografie (Public/Private Key) und digitale Signaturen (Ed25519) zur Authentifizierung, Validierung und Fälschungssicherheit.
Der Digitale DANK besteht aus klaren Modulen, die sich gegenseitig ergänzen und ein organisches Ganzes bilden. Jedes Modul erfüllt eine bestimmte Funktion, während alle gemeinsam den Fluss von Wert, Vertrauen und Begegnung sichtbar machen. Im Mittelpunkt steht der Mensch – mit seinem Profil, seinen Beziehungen, seiner Tätigkeit und seiner Freude am Mitwirken.
Die Karte ist der Dreh- und Angelpunkt des gesamten DANK. Sie ist der erste Einstiegspunkt in die App – hier beginnt alles. Auf der Karte sieht man:
- Menschen in der Umgebung
- Gemeinschaften und Orte
- aktuelle Quests (Aktionen, Veranstaltungen, Abenteuer)
- den Marktplatz mit Angeboten und Nachfragen
- und den eigenen Standort, verbunden mit dem persönlichen Profil
Von hier aus lassen sich alle Module öffnen: Kalender, Profil, Quests, Marktplatz oder Feed. Die Karte verbindet die reale Welt mit der digitalen Darstellung – sie macht sichtbar, wo Vertrauen, Hilfe, Wertschätzung und Aktivität entstehen. Alles, was im DANK geschieht, ist dort verortet – regional, echt und lebendig.
Das Profil ist das Herzstück jedes Menschen im DANK. Hier werden persönliche Informationen, Angebote (Offers) und Nachfragen (Needs) zusammengeführt. Das Profil zeigt, wem man vertraut, mit wem man verbunden ist, und welche Aktivitäten, Fähigkeiten und Erfahrungen Teil der eigenen Wertschöpfung sind.
Zentrale Komponenten im Profil:
- Wallet: zeigt verfügbare DANK-Werte und Transaktionen.
- Feed: dokumentiert Aktivitäten, Quests, Begegnungen und geteilte Inhalte.
- Logbuch (Questlog): chronologische Übersicht über alle Beiträge, Taten und Teilnahmen.
- Fähigkeitenbaum: zeigt Entwicklungspfade und gesammelte Fähigkeiten.
- Vertrauensnetz: Überblick über Menschen, die man kennt oder die einem vertrauen.
- Datenschutzsteuerung: bestimmt, was sichtbar oder privat bleibt.
Das Profil ist der persönliche Spiegel des Wirkens im DANK – sozial, ökonomisch und spielerisch zugleich.
Das Vertrauensnetz (Web of Trust) verbindet Menschen und Gemeinschaften. Jede Beziehung basiert auf Vertrauen, das gegenseitig ausgesprochen und kryptografisch bestätigt wird. Dieses Netz ist die soziale und zugleich sicherheitsrelevante Grundlage des DANK – es ermöglicht Selbstorganisation ohne zentrale Kontrolle.
Der DANK ist durch reale Angebote und Nachfragen gedeckt. Jede Person kann mitteilen, was sie anbietet oder sucht. Diese Angaben bilden die Grundlage der Wertschöpfung – der DANK entsteht aus tatsächlicher Leistung, nicht aus Kapital. Über Hashtags (#garten, #handwerk, #hilfe) oder die Karte lassen sich passende Menschen und Leistungen im Umfeld finden.
Der Marktplatz ist direkt auf der Karte integriert. Hier werden alle regionalen Angebote, Nachfragen und geteilten Ressourcen sichtbar. Man kann sich mit Menschen verbinden, Leistungen austauschen oder gemeinsam Projekte starten. Jede Interaktion auf dem Marktplatz ist mit Profilen, Quests oder Gemeinschaften verknüpft und kann optional im eigenen Feed erscheinen.
Beispiel: Eine Gemeinschaft teilt eine Motorsäge. Man kann sehen, wo sie sich befindet, sie reservieren, sie nutzen – und anschließend im Kalender oder im Questmodul eine gemeinsame Holzaktion planen.
Das Quest-Modul ist der spielerische Kern des DANK. Hier geht es darum, in der realen Welt aktiv zu werden: gemeinsam etwas tun, lernen oder erleben. Jede Quest ist mit einem Termin und Ort verbunden und wird über den integrierten Kalender verwaltet.
Teilnehmende können sich direkt über die Karte anmelden, den QR-Code vor Ort scannen und ihre Teilnahme im Profil dokumentieren. Dadurch wächst der eigene Fähigkeitenbaum, der Feed wird aktualisiert und neue Vertrauensverbindungen entstehen.
So wird Aktivität im echten Leben sichtbar – und Wertschöpfung zu einem lebendigen, freudvollen Prozess.
Der Feed dokumentiert alles, was im Leben eines Menschen im DANK geschieht: Quests, Begegnungen, DANK-Transfers, neue Kontakte oder Marktaktivitäten. Er ist das sichtbare Logbuch des eigenen Wirkens und schafft Transparenz – ohne Bewertung, sondern als Spiegel von Vertrauen und Handlung.
Der Feed ist zugleich sozialer Raum: Man kann Beiträge anderer sehen (je nach Freigabe), kommentieren oder Dank aussprechen.
DANK funktioniert auch ohne Internet. Als gedruckter Wechsel mit QR-Code bleibt er übertragbar und nachvollziehbar. Jeder kann über die lokale App auf seinem eigenen Rechner DANK schöpfen, auch wenn keine Online-Verbindung besteht.
Dazu kommen analoge Begegnungsorte: In jedem Ort kann es eine Pinnwand oder einen Austausch-Kasten geben, wo Angebote, Nachfragen oder lokale DANK-Wechsel sichtbar sind. So bleiben Informationen und Angebote auch offline zugänglich und erlebbar – für Menschen, die sich real treffen, helfen und austauschen.
Diese Struktur macht den DANK resilient und menschlich: digital stark, aber nie abhängig vom Digitalen. Wenn Technik ausfällt, kann das Prinzip weiterleben – auf Papier, auf Tafeln, in Begegnung.
Benachrichtigungen (Notifications) verbinden alle Module und Menschen im DANK. Sie dienen nicht der Ablenkung, sondern der Orientierung – damit Begegnung und Zusammenarbeit zur richtigen Zeit stattfinden können.
Grundprinzipien:
- Informativ statt überflutend: erinnert an Quests, Termine oder wichtige Ereignisse.
- Verbindend: erleichtert Austausch zwischen Menschen, Gruppen und Gemeinschaften.
- Teilen: erlaubt es, Inhalte über bestehende Netzwerke wie Signal, Telegram oder WhatsApp zu teilen – immer kontrolliert und datensparsam.
- Offlinefähig: Mitteilungen und QR-Informationen können lokal verteilt oder über Aushänge geteilt werden.
Benachrichtigung im DANK bedeutet Ruf zur Begegnung – nicht Push in eine App, sondern Einladung ins Leben. Die Technik hilft, dass Menschen sich finden, zusammenkommen und gemeinsam Werte schaffen.
- Die Karte ist der zentrale Einstiegspunkt und verbindet alle Module.
- Das Profil ist der persönliche Mittelpunkt und spiegelt das eigene Wirken wider.
- Der Marktplatz, das Questmodul und der Feed machen Aktivität sichtbar.
- Das Vertrauensnetz schafft soziale Sicherheit.
- Die Benachrichtigungen halten alles im Fluss – funktional, respektvoll, menschlich.
- Und durch Offline-Fähigkeit bleibt DANK auch dann lebendig, wenn das Netz ausfällt.
Der Digitale DANK ist ein Werkzeug, das digitale und reale Welt miteinander verbindet, um dezentrale Wertschöpfung aus Vertrauen, Begegnung und Bewußtsein spielerisch möglich zu macht.
Frontend: React / React Native / Expo Karte: MapLibre GL + OpenStreetMap (zentrale Oberfläche aller Module) Kryptografie: libsodium (Ed25519, X25519, XChaCha20-Poly1305) Speicherung: lokal – IndexedDB (Web) / SQLite (Mobile) Kommunikation: libp2p / WebRTC / lokaler QR-Austausch (Peer-to-Peer) Datenformat: Canonical JSON / CBOR / Bech32 UI: shadcn/ui + Tailwind + framer-motion Offline-Funktion: QR-Wechsel, lokale Instanzen, PDF-Druck mit QR-Codes Schnittstellen: offene APIs zu Telegram, Signal, Matrix (u. a.) für optionale Benachrichtigungen
Der Technologie-Stack ist bewusst leicht, dezentral und lokal-first aufgebaut: Alles kann auf dem eigenen Gerät betrieben werden – ohne Server, ohne zentrale Datenhaltung.
DANK ist ein Werkzeug, mit dem Menschen eigene Werte schöpfen und teilen können – aus Begegnung, Vertrauen und realer Zusammenarbeit.
DANK bringt Menschen dazu, im echten Leben aktiv zu werden, anstatt sich in digitalen Systemen zu verlieren. Er ist dezentral, gemeinschaftlich und spielerisch – ein Werkzeug für gegenseitige Wertschätzung statt Wettbewerb.
DANK ist ein Ausdruck von Vertrauen, Bewußtsein und Menschlichkeit, der logische Schritt aus einem System von Kapital, Kontrolle und Machtmisbrauch.
Ziel ist ein funktionsfähiger, sicherer und benutzerfreundlicher Digitaler DANK, der auf Peer-to-Peer-Verbindungen, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und gemeinschaftlicher Wertdeckung basiert.
Das Projekt entwickelt:
- eine Wallet-App mit sicherer Schlüsselverwaltung
- ein Web-of-Trust-Modell für soziales Vertrauen
- eine Karten- und Marktplatz-Plattform als zentrales Interface
- ein Quest- und Kalender-Modul zur spielerischen Begegnung
- einen Feed zur Dokumentation von Aktivität und Vertrauen
- und eine Offline-Funktion für QR-basierte DANK-Wechsel und lokale Organisation
Der Digitale DANK soll zeigen, dass moderne Technologie Menschen verbinden kann, damit Wertschöpfung wieder im realen Leben selbst stattfindet.
DANK ist ein Gemeinschaftsprojekt. Mitmachen können alle, die an dezentraler Technologie, sozialer Ökonomie und Gemeinschaftsprojekten interessiert sind.
- Repository forken
- Feature-Branch anlegen
- Pull-Request stellen
- An Community-Calls teilnehmen (Telegram / Matrix / Signal – folgt)
Dieses Projekt steht unter der DANK Allmende License (DAL-1.0).
Nutzung, Veränderung und Weitergabe sind ausdrücklich erlaubt. Jede abgeleitete oder betriebene Version muss ihren Quellcode offenlegen und auf den Ursprung des DANK verweisen.
Kommerzielle Nutzung ist nur erlaubt, wenn sie gemeinwohlorientiert erfolgt und die Prinzipien der dezentralen Wertschöpfung wahrt: Offenheit, Vertrauen und Kooperation.
Der DANK bleibt Allmende – ein gemeinschaftliches Werkzeug für Vertrauen, Begegnung und geteilte Wertschöpfung.
Lizenz: DANK Allmende License (DAL-1.0)
DANK entsteht durch Menschen – durch Vertrauen, Begegnung, Kreativität und gemeinsames Tun.
Jede Idee, jede Zeile Code, jedes Gespräch, jede Begegnung trägt zur gemeinsamen Wertschöpfung bei. Ob du programmierst, organisierst, teilst, anbietest oder einfach mitwirkst – du bist Teil dieses lebendigen Prozesses.
DANK ist ein Werkzeug, um Bewusstsein zu schaffen – für Geld und Wert, für Vertrauen und Transparenz, für Liebe, Gemeinschaft und echte Wertschätzung.
Er erinnert uns daran, dass jeder Mensch schöpferisch ist, und dass aus Vertrauen neue Formen von Wohlstand entstehen. Verbunden mit dem Glauben macht uns das zum Schöpfer einer neuen Realität.
Danke, dass du mitwirkst. 🙏